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Donnerstag, 19. März 2015

Kaisersteinbruch: Andachtsfeier mit Speisenweihung

Am 14. März fand in Kaisersteinbruch eine Andacht mit spezieller Speisenweihung statt.




Lackenbach: Training für Senioren

Die LIMA Gruppe in Lackenbach gibt es seit 13 Jahren und wird von Josefine Böhm (1. v. rechts) geleitet. LIMA – Lebensqualität im Alter, ist ein Trainingsprogramm für Menschen ab 60 Jahren. Wenn Josefine Böhm von „ihrer“ Gruppe erzählt, glänzen ihre Augen. Sie meint: „Mein Herz wird wieder jung, wenn ich die Begeisterung der Frauen in der Gruppe erlebe.“ Wenn auch Sie Interesse an LIMA haben, melden Sie sich bei Anny Fuchs, LIMA Koordination, Tel: 0664/19 22 658.


Dörfl: Benefizsuppenessen

Die Katholische Frauenbewegung (kfb) lud zum Fastensuppenessen ein. Viele Besucher kamen und spendeten fleißig.


Eisenstadt: Dompfarre gewinnt Turnier

Die DSG Hallenfussballmeisterschaft für Ministranten und Pfarrmannschaften konnte heuer in allen Altersklassen von den Mannschaften (Minis und Jugend) der Dompfarre Eisenstadt gewonnen werden. Spannende Spiele, mit großem Eifer und Einsatz geführt, erfreuten die Zuschauer.


Oberpullendorf: Gebetstag im Pflegeheim

Wie alle Jahre feierten die Verantwortlichen des Pflegeheims St. Peter auch heuer wieder den ökumenischen Weltgebetstag im Pflegeheim in Oberpullendorf. Die Liturgie wurde von Frauen der Bahamas zum Thema: „ICH – FÜR EUCH – VERSTEHT IHR? – JESUS“ vorbereitet. Frauen aller Konfessionen werden jährlich dazu eingeladen.


Diözese Eisenstadt: 22 Teilnehmer bei Exerzitien

Die Exerzitien für Diakone und Priester aus dem Burgenland fanden mit 22 Teilnehmern im Stift Vorau statt. Thema war: Die frohe Botschaft Jesu als unsere Berufung. Exerzitien-Leiter Prälat Rupert Kroisleitner bekräftigte, dass die Berufung des Priesters und des Diakons in der frohen Botschaft Jesu Christi gründet.


Eisenzicken: Kinder tragen Fürbitten vor

Die Erstkommunionkinder Lars, Clara und Leandro wurden während des Gottesdienstes in der Pfarrkirche den Mitgliedern der Pfarre vorgestellt. Die Kinder gestalteten dazu auch die Messe mit und trugen die Fürbitten vor.


Jennersdorf: Kreuzweg-Andacht gestaltet

„Wer mein Jünger sein will, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ Zu diesem Bibelwort gestalteten die Firmanden der Pfarre Jennersdorf eine Kreuzwegandacht mit der Gemeinde. Am Foto: zahlreiche Jugendliche mit Pfarrer Norbert Filipitsch (ganz links im Bild) in der Pfarrkirche.


St. Martin an der Raab: 1.700 Euro gespendet

Die Katholische Frauenbewegung organisierte zum 15. Mal das Benefiz-Suppenessen in der Martinihalle. Ein Fixpunkt dieser Veranstaltung ist der gemeinschaftliche Gottesdienst, der von Pfarrmoderator Martin Kalu geleitet wurde. Dabei wurden 1.700 Euro an die „Aktion Familienfasttag“ gespendet. KAUFMANN


Hirm: Kinder lernen „Vater unser“

Den Erstkommunionkindern der Pfarre wurde jeweils ein Blatt, auf dem das „Vater unser“ zu lesen ist, überreicht. Das „Vater unser“ ist das grundlegende Gebet, das Christen beten. In der Bergpredigt gibt Jesus den Auftrag „so sollt ihr beten“.


Oberwart: Zweisprachiger Nachmittag

Im Burgenländisch-Ungarischen Kulturverein wurde ein lustiger Faschingsnachmittag gefeiert. Mehr als 30 verkleidete kleine und große Gäste kamen zusammen. Kindergartenpädagogin Katharina Dowas gestaltete den Nachmittag mit Spiel und Spaß. Neben ungarischen Tänzen konnten die Kleinen auch Faschingskrapfen verkosten.


Neuberg: Kreuzweg gestaltet

Neun Kinder aus der Pfarre Neuberg bereiten sich in der österlichen Bußzeit auf das Osterfest und ihre Erstkommunion vor. Dazu haben sie gemeinsam mit Ortspfarrer Josef Banfic einen Kreuzweg in der Pfarrkirche gestaltet. Die Kinder trugen bei den vierzehn Stationen des Kreuzweges Gebetstexte vor.


Sieggraben: 60 Jahre im Kirchenchor

Die Mitglieder des Kirchenchors versammelten sich, um Elisabeth Bauer (ganz links) zu ihrem 75. Geburtstag zu gratulieren. Dabei bedankten sie sich für ihr jahrzehntelanges Engagement. Elisabeth Bauer singt bereits 60 Jahre im Kirchenchor.


Dienstag, 10. März 2015

Familienoase - und es gibt sie doch, die große Liebe!

Vortrag – Gespräch – Diskussion
Samstag, 21. März 2015
15.00-18.00 Uhr, Eisenstadt, Dompfarrzentrum (Eingang Domplatz bei der Martinus-Statue)

Meine Frau/mein Mann - mein Traumpartner?

Wie finden wir Wege im Miteinander, damit die Liebe lebendig bleibt mitten in den Herausforderungen des Alltags.

Referenten: Dr. Angelika und Mag. Johannes Hirzberger

Kinderbetreuung wird angeboten. Freie Spende erbeten.
Anmeldungen (auch für die Kinderbetreuung) bitte in der Pfarrkanzlei: dompfarre@martinus.at oder 02682/ 62717
Veranstalter: AK Ehe und Familie der Dompfarre Eisenstadt

Die Referenten sind aus Kindberg in der Steiermark. Sie haben 5 Kinder im Alter zwischen 4 und 16 Jahren und sind Mitglieder der Schönste-Bewegung.
Sie macht als erste Frau in der Steiermark den Turnus auf Teilzeit, er ist diplomierter Geigenlehrer. Sie ist Jahrgang 1973 und er 1969.

Mittwoch, 4. März 2015

Joseph Haydn, davor und danach – Komponisten und die Bergkirche Eisenstadt

 Sonntag, 15. März 2015, 18:00 Uhr
Österreichisch-Ungarische Haydn Philharmonie

Die Bergkirche Eisenstadt ist mit dem Haydnmausoleum letzte Ruhestätte von Joseph Haydn, dem „Vater“ der Wiener Klassik. Auch sein Vorgänger als Kapellmeister am Hofe Esterházy, Gregor Joseph Werner, hat in der Bergkirche seine Spuren hinterlassen. Das Konzert aus Anlass „90 Jahre Stadt Eisenstadt“ bringt Stücke dieser beiden großen Meister und verbindet sie mit Musik von heute: Den „Fünf kleine Stücke für Streichorchester“, eine Uraufführung des Eisenstädter Komponisten Otto Strobl und den „Lamentationes“ – „Klagelieder des Propheten Jeremia“ von Gerhard Krammer.

Programm:

Gregor Joseph Werner: aus dem „musicalischen Calender“
Il Màrzo, in dem Mertzen (Der März)

Otto Strobl: Fünf kleine Stücke für Streichorchester (Uraufführung)
Joseph Haydn: Violinkonzert in C-Dur Hob VIIa:1
Solist: Konzertmeister Gabriel Adorjan

Gerhard Krammer: Lamentationes Jeremiae prophetae (Uraufführung)

Gregor Joseph Werner: (* 28. Januar 1693 in Ybbs an der Donau; † 3. März 1766 in Eisenstadt) war österreichischer und der Vorgänger von Joseph Haydn als Kapellmeister des Fürsten Esterházy.
Gregor Joseph Werner kam wahrscheinlich an das Stiftsgymnasium Melk. Vermutlich war er hier ab 1716 Organist. Als seinen Lehrer vermutet man Johann Joseph Fux. Ab Mai 1728 war Werner Hofkapellmeister beim Fürsten Esterházy in Eisenstadt. 1761 wurde Joseph Haydn Vizekapellmeister und ab 1762 stand nur noch die Kirchenmusik unter der Leitung Werners, der 39 Jahre älter war als Haydn. Der Schwerpunkt seines Schaffens lag in der Kirchenmusik. 
Joseph Haydn (30. März 1732 in Rohrau; † 31. Mai 1809 in Wien) war einer der Begründer der „Wiener Klassik“. Auf seine musikalische Schöpfungskraft etwa geht die Form des „klassischen Streichquartetts“ zurück. Mehr als drei Jahrzehnte war er Kapellmeister am Hofe Esterházy in Eisenstadt. Aus Anlass des Namenstag der Fürstin Maria Josepha Hermengilde (am 8. September) komponierte Haydn zwischen 1796 und 1802 seine sechs späten „großen“ Messen, die in der Bergkirche zur Uraufführung gekommen sind. 
Otto Strobl, * 1927, Studium an der Musikhochschule in Wien (Musikpädagogik und Orgel). Langjährige und vielfältige berufliche Betätigung in  Eisenstadt (Lehrer, Organist, Chorleiter). Seine Themen, die musikalisch zu gestalten er sich vornimmt, findet der Komponist oft in seiner Heimat, in seiner allernächsten Umgebung, und ebenso in der Auseinandersetzung mit den Arbeiten anderer Künstler, befreundeter Dichter oder Maler. Auf diese Weise trägt der Komponist auch dazu bei, dass das Burgenland und Eisenstadt in seinen geistigen Dimensionen lebendig dargestellt und interpretiert wird. 
Gerhard Krammer, * 1965, Musikstudium an der Kunstuniversität Graz. Seit 2007 künstlerischer Leiter von „himmel&haydn“. Kompositionen für unterschiedliche Genres und Besetzungen. 

Karten ab sofort unter:
E-Mail: office@haydnkirche.at  |  Tel:  +43(0)664 7301 9057
sowie bei Ö-Ticket: 01/96096
Eintritt: € 19.- / Jugendliche & Studenten € 10,-

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