Diözese Eisenstadt
Aktuell
Bischof
Über uns
Pfarren
Kirchenbeitrag
Frauen, Männer, Familie
Junge Kirche
Bildung
Für die Seele
Info, Hilfe
Pfarren
Pfarrmosaik

Pfarrmosaik

© Diözese Eisenstadt

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Oberpullendorf: Weltgedenktag für alle verstorbenen Kinder und Geschwister

Gegen die Nacht kannst du nicht ankämpfen, du kannst ein LICHT entzünden.

Damit ihr Licht für immer leuchte, stellen jeden 2. Sonntag im Dezember Betroffene um 19.00 Uhr, rund um die ganze Welt brennende Kerzen ins Fenster.
Während die Kerzen in der einen Zeitzone erlöschen, werden sie in der nächsten entzündet, sodass eine Lichterwelle 24 Stunden die ganze Welt umringt.
Jedes Licht im Fenster steht für das Wissen, dass diese Kinder das Leben erhellt haben und dass sie nie vergessen werden. Das Licht steht auch für die Hoffnung, dass die Trauer das Leben der Angehörigen nicht für immer dunkel bleiben lässt.

Diese gemeinsame Gedenkfeier möchte uns an diesen Weltgedenktag erinnern.

Herzlich eingeladen sind alle, die um ein Kind trauern: Eltern, Geschwister, Großeltern, Paten, Patinnen, Verwandte, Freunde, Freundinnen und Menschen in betreuenden Berufen und auch alle die sich mit uns verbunden fühlen, ganz gleich, ob sie einer christlichen Gemeinde angehören oder nicht.

Im Anschluss sind Sie herzlichst zur Agape ins Pfarrzentrum eingeladen.

Ökumenische Wortgottesfeier am Samstag, 13. Dezember 2014, um 19:00 Uhr in der Pfarrkirche Oberpullendorf

Eisenstadt, Dompfarre: „Worldwide Candle Lighting®“ - Weltgedenktag der verstorbenen Kinder

„Worldwide Candle Lighting®“ (Weltweites Kerzenleuchten)
Weltgedenktag der verstorbenen Kinder – 2. Sonntag im Dezember

Das Weltweite Kerzenleuchten (Internationales Worldwide Candle Lighting®) findet jährlich am zweiten Sonntag des Monats Dezember statt und hat sich in seiner jungen Geschichte bereits als Weltgedenktag der Kinder etabliert. An diesem Tage gedenken Angehörige in der ganzen Welt ihrer verstorbenen Kinder, Enkel und Geschwister. Zahlreiche Institutionen und Vereine laden zu gemeinsamen Gedenkfeiern ein.

Die Idee geht auf eine Vereinigung verwaister Eltern und ihrer Angehörigen in den USA, den "Compassionate Friends" zurück, die diese Initiative 1996 ins Leben riefen.

Der Name des Worldwide Candle Lighting® leitet sich ab vom rituellen Anzünden einer Kerze für das verstorbene Kind um 19.00 Uhr. Diese Kerze wird sichtbar in ein Fenster platziert. Durch die stündliche Verschiebung in den unterschiedlichen Zeitzonen ergibt sich bildlich eine Lichterwelle, die in 24 Stunden einmal um die ganze Erde wandert. ... that their light may always shine (... dass ihr Licht für immer scheinen möge) ist der Grundgedanke hinter dieser Idee.

In vielen Kirchen – heuer schon zum fünften Mal auch in der Dom- und Stadtpfarre Eisenstadt – wird am 2. Sonntag im Dezember um ca. 19.00 Uhr das Lichtentzünden im Gottesdienst gefeiert. Die Feier im Dom wird heuer durch besondere, im Sologesang vorgetragene und mit Keyboard begleitete Lieder mitgestaltet.

Alle verstorbenen Kinder, sei es, dass sie vor der Geburt, bald nach der Geburt oder im Laufe ihrer Kindheit aus dieser Welt geschieden sind, sollen von diesem Gedenken umfasst sein.

Gerade Eltern und Angehörigen von Kindern, die in einem frühen Stadium der Schwangerschaft verstorben sind haben oft keinen Ort für ihre Trauer. Ihnen soll hier Raum und Zeit für ein Gedenken gegeben werden.

Alle Betroffenen, alle Angehörigen und alle, denen dieses Anliegen wichtig ist, sind herzlich eingeladen.

Gedenken am Ende der Sonntag-Abendmesse
am 14. Dezember 2014
Dom- und Stadtpfarre Eisenstadt
(Abendmesse 18.00 Uhr
anschl. Gedenkfeier mit Candle-Lighting ca. 18.50 Uhr)

Dienstag, 2. Dezember 2014

Schützen am Gebirge: Kinderbibelnachmittag

Am Kinderbibelnachmittag nahmen viele Buben und Mädchen
der Pfarre Schützen am Gebirge teil. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch der heiligen Messe zum Thema: „Auch wir wollen teilen wie die heilige Elisabeth“. Einige Kinder versuchten sich auch als Ministranten.


Nickelsdorf:

Auf Initiative der Familie Breuer wurde das Denkmal für die römisch-katholischen
Gefallenen des Ersten Weltkrieges restauriert und mit einer Beleuchtung versehen.
Kürzlich wurde das Denkmal feierlich im Beisein von Vertretern des Pfarrgemeinderates und des Gemeinderates gesegnet. Die Kosten teilten sich jeweils zur Hälfte die Familie Breuer und die Gemeinde Nickelsdorf.


Tobaj: 60. Hochzeitstag

Im Rahmen der Messe, zelebriert von Pfarrer Angelo Rajaseelan und P. Bernhard Pacher, feierten Theresia und Josef Malits, Kaufmannsehepaar aus Tobaj, ihren 60. Hochzeitstag.


Gaas: Sanierung der Leichenhalle

Vor wenigen Tagen wurde mit den Bauarbeiten zur Sanierung der Leichenhalle
Gaas begonnen. Die Arbeiten werden von der Firma SB-Bau (Güssing) durchgeführt.
Die Gesamtinvestitionen betragen rund € 70.000, wobei neben der Erneuerung der Fassade, der Fenster und der Dachrinnen auch die Gestaltung der Außen ächen vorgesehen ist. Diese beinhaltet die Errichtung eines neu asphaltierten Weges von der Leichenhalle zur Wallfahrtskirche sowie die Aufstellung von neuen LED-Leuchtkörpern.

Zudem wird ein Stiegenzugang zum Friedhof neu errichtet. Die Pfarrgemeinde Gaas unterstützt die Sanierungsmaßnahmen mit einem Beitrag von € 15.000. Die örtlichen Vereine leisten ebenfalls einen Zuschuss in der Höhe von € 15.000. Über Leader plus wurden Dorferneuerungsmittel in der Höhe von ca. € 12.000 zugesichert. Die Arbeiten sollen noch im Dezember 2014 abgeschlossen sein.

Am Foto: Ortsvorsteher Walter Strobl, Bürgermeister Johann Weber und Pfarrer Karl Schlögl.


Steinberg: Engagierte Schüler/innen

Unter dem Motto „Lass dich nicht pflanzen, setz dich ein!“ nahmen die Schüler/innen der zweijährigen Wirtschaftsfachschule Marianum Steinberg, an vier verschiedenen Projekten der Jugendsozialakton „72 Stunden ohne Kompromiss“ teil. So legten sie zum Beispiel Kräuterspiralen im Garten des Marianums an. Bei den 72 Stunden 2014 wurde mit dem Schwerpunkt „Nachhaltigkeit und Fairness“ ein Zeichen für eine nachhaltige und faire Gestaltung des miteinander Lebens und Arbeitens gesetzt.


Kemeten: Besuch beim Jubilar

Vertreter des Pfarrgemeinderates der Pfarre Kemeten und Ortspfarrer Clement Uzoezie gratulierten Pfarrer Otto Hörist zu seinem 80. Geburtstag in seinem Haus in Hannersdorf. Monsignore Hörist war 30 Jahre als Seelsorger in der Pfarre Kemeten tätig und hat das religiöse Leben in der Pfarre nachhaltig geprägt.


Lutzmannsburg: Christkindlmarkt

Zwei Tage lang fand der 9. Christkindlmarkt der r.k. Pfarre im Pfarrstadel und im Pfarrhof mit dem Thema: „Jesus, Grund unserer Hoffnung“ statt.


Wiesfleck: Rechte der Kinder

In der Jungscharstunde in Wiesfleck, Filialgemeinde von Pinkafeld, haben sich die Teilnehmer mit den Rechten der Kinder auseinandergesetzt. „Wir wissen: Wir haben natürlich auch Pflichten und wollen da und dort mit anpacken, doch unsere Rechte zu kennen ist wichtig! Unser Lieblingsrecht: Kinder sollen spielen und neugierig sein dürfen!“, erklären die Verantwortlichen.


Eisenstadt-Kleinhöflein: Familienwortgottesdienst

Am Sonntag, 7. Dezember findet um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche Kleinhöflein der Wortgottesdienst für Familien und Kinder statt. Herzliche Einladung.


Diözese Eisenstadt
7000 Eisenstadt, St. Rochus-Straße 21 | T 02682/777 | Impressum

Anregungen
E-Mail
Facebook