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Mittwoch, 15. Oktober 2014

Tod und Auferstehung - Orte der Stille

Die Haydnkirche zu Allerseelen

Das Allerheiligenwochenende bietet traditionsgemäß Veranstaltungen zur Reflexion und Besinnung. Auch in der Bergkirche gibt es heuer wieder ein solches Angebot. Unter dem Motto: „Tod und Auferstehung“ findet am Allerseelentag ein Konzert mit Ausstellung statt, das  von „himmel&haydn“ gemeinsam mit dem „Jahr der Baukultur“ der Burgenländischen Kulturabteilung entwickelt wurde.

Die Ausstellung  „Orte der Stille“ widmet sich den letzten, uns umgebenden irdischen Räumen: Aufbahrungshallen, Urnenhainen und Friedhöfen; Orte an der Schnittstelle zu neuen Perspektiven. Koordiniert und kuratiert wird die Ausstellung von Susanne Schmall.
(Neue) Musik im architektonischen Sakralraum verbindet einerseits die musikalische Tradition der Haydnkirche durch Kompositionen von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart (das berühmte Mozart-Requiem wird in einer Fassung für Streichquartett aufgeführt werden), andererseits wird eine musikalische Klammer in die Gegenwart geschlagen mit der Uraufführung von „über das / ein / Schweigen“ von Gerhard Krammer.

Clara Weiss und Veronika Hecher (Violine) haben am Joseph Haydn Konservatorium Eisenstadt studiert. Cellist Nicolai New ist Mitglied im Haydnquartett, für ihn ist Eisenstadt so etwas wie seine musikalische „Heimat“. Markus Hofer (Viola) hat seine Ausbildung am Mozarteum Salzburg absolviert und wirkte bereits bei Konzerten in der Bergkirche im Rahmen des Haydnjahres mit.

„himmel&haydn“ versucht eine Verbindung zwischen Musik und Religiosität als Angebot zur persönlichen Lebensgestaltung zu vermitteln und Impulse für hier und heute anzubieten.

Sonntag, 2. November um 18:00 Uhr, Haydnkirche Eisenstadt
Konzert und Ausstellung. Eintritt frei.

Reservierung erbeten (office@himmelundhaydn.at, Tel:  0664 7301 5097)
Anschließend gibt es die Möglichkeit der Begegnung und Reflexion mit den Künstlern.

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