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© Diözese Eisenstadt

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Eisenstadt-Oberberg: Pater Georg Sporschill SJ im Gespräch

Sonntag, 3. November 2013 • 18:00 Uhr
Leben auf der Straße – Glauben mit den Menschen

Pater Georg Sporschill SJ im Gespräch
mit Musikreflexionen zum Thema „20 Jahre Anerkennung der Burgenlandroma als autochthone Volksgruppe“

Pater Georg Sporschill ist in seinem Glauben kompromisslos. Er verkörpert die Botschaft des Evangeliums, in dem er sie lebt – ohne Abstriche. Er geht zu den Armen, den Ausgestoßenen, den Stigmatisierten, bringt ihnen Respekt entgegen und schafft es so Hoffnung zu geben. Seine Erfahrungen mit den Straßenkindern in Rumänien und der Republik Moldau, mit den Roma, die ganz an den Rand gedrängt werden, ist ein lebendiges Manifest der Nächstenliebe. Die Straßenkinder von Bukarest waren viele Jahre hindurch seine wachsende Familie und sie sind es geblieben. Doch es wäre nicht P. Georg, wenn er nicht noch weiter ins Land hineingegangen wäre und über die Grenze. Er hat Suppenküchen in Moldawien einzurichten begonnen, die vielen Menschen ein Überleben ermöglichen. In seinem neuen Projekt „Elijah“ sind es die allerärmsten Familien der ärmsten Familien in Rumänien, die in Häusern, die es nicht wert sind, so genannt zu werden, leben und Kinder, die Sommers wie Winters barfuß gehen müssen und fern jeder Bildungschance sind, die ihm am Herzen liegen.
Über seine Erfahrungen, seine Schwierigkeiten aber auch seine positiven Erlebnisse erzählt Pater Sporschill im Gespräch mit Gerhard Krammer.

Das Burgenland lebt von der kulturellen Vielfalt, diese drückt sich in einem umfangreichen musikalischen historischen Erbe aus. Die Musik der Volksgruppen nimmt dabei auch heute einen wichtigen Bereich dieser Vielfalt aus. Die Musik der Roma darf hier auch besonders hervorgehoben werden, zumal die geschichtlichen Gräuel, die dieser Volksgruppe widerfahren sind, eine Verantwortung des „nie wieder“ für jede Generation mit sich bringen.

So wird zwischen den Gesprächsteilen mit Pater Sporschill sowohl Musik der Volksgruppe der Roma – Violine | Ondrej Janoska, Klavier - Arpad Janoska -  gespielt als auch das Stück „Romawart – Requiem für Feber 1995“ aufgeführt werden, das dem Andenken der vier in Oberwart ermordeten Roma gewidmet ist.

„Ich weiß auch nicht immer, ob und wie es geht. Ich fang einfach an.“ sagt Pater Sporschill, dessen Aufmerksamkeit darin liegt, dass alle mithelfen. Dass er Erwachsenen und Jugendlichen, wie Kindern viel zutraut, stärkt deren Selbstwert. Ein Grundsatz, der für Pater Georg wesentlich ist, lautet: Ich liebe dich. Ich brauche dich. Du kannst es. Das heißt Beziehung aufbauen, Wertschätzung vorbehaltlos aufbringen, Vertrauen und Zutrauen schenken.

Die Pfarrer Eisenstadt – Oberberg lädt Sie sehr herzlich zu dieser besonderen Begegnung mit Pater Georg Sporschill  in die Bergkirche ein.

Großmürbisch-Moschendorf: Pfarrverbands-Wallfahrt

Bei der diesjährigen Pfarrverbandswallfahrt ging es nach Bratislava, wo die Gläubigen eine Heilige
Messe im Martinsdom mit Pfarrer Jan Wächter feierten. Nach dem Mittagessen ging es mit dem Bummelzug durch die Altstadt von Bratislava.


Rotenturm: Fußwallfahrt nach Mariazell

15 Männer des Männergesangsvereins beteiligten sich an der Fußwallfahrt nach Mariazell. Ein Höhepunkt war die Heilige Messe beim Rotenturmer Kreuz auf der Zöscher-Alm und die Abschlussmesse in der Basilika in Mariazell.


Gerersdorf bei Güssing: „Fünf vor Sieben“

Walter Franz aus Güssing an der Orgel und Flötistin Eszter Vincze aus Sombathley begeisterten die
Zuhörer Ende September in der Pfarrkirche mit einem Konzert. Werke aus dem Frühbarock bis zur Moderne standen auf dem Programm. Ingeborg Frank ergänzte die Darbietungen mit eigenen Texten und Gedichten, in deren Mittelpunkt die Orgel stand.


Eisenstadt: Erfolgreiche Sammelaktion

Vollstes Engagement bei der diesjährigen Sammelaktion für die Kinderkrebshilfe zeigten die 29 SchülerInnen der 4c Klasse der NMS Theresianum mit ihrer Klassenlehrerin Susanne Koller. Innerhalb von nur sechs Stunden gelang es ihnen, den Betrag von € 4.385,53 in den Eisenstädter Einkaufszentren zu sammeln.


Unterloisdorf: Lourdesprozession

Am 15. September fand wieder der traditionelle Lourdesumgang statt. Dabei wird die geschmückte
Marienstatue von vier Männern durch die Hauptstraße getragen, begleitet von der Musikkapelle Grenzland und von Gebet und Gesang der Gläubigen.


Montag, 7. Oktober 2013

Leben auf der Straße – Glauben mit den Menschen

Plakat Himmel und Haydn 2013-11-03
3. November 2013 • 18:00 Uhr

Pater Georg Sporschill SJ im Gespräch

Mit Musikreflexionen zum Thema „20 Jahre Anerkennung der Burgenlandroma
als autochthone Volksgruppe durch die Republik Österreich“

Donnerstag, 3. Oktober 2013

ORF-Radiogottesdienst aus Franziskanerkirche in Eisenstadt

Sonntag, 6. Oktober 2013, 10.00 Uhr, ORF-Regionalradios
Die ORF-Regionalradios übertragen am kommenden Sonntag um 10.00 Uhr den Gottesdienst aus der Franziskanerkirche in Eisenstadt. Mit den Gläubigen feiert P. Michael Schlatzer OFM die heilige Messe. 

Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von der Dommusik St. Martin. Gesungen werden Lieder aus dem „Gotteslob“ sowie aus dem Werk des Franziskanerpaters Gaudentius Dettelbach (1739-1818), der als einer der bedeutendsten Musiker des Franziskanerordens im damals großösterreichischen Raums gilt.

Geboren und aufgewachsen in Ungarisch Altenburg erhielt Dettelbach von seinem Vater seine musikalische Ausbildung. 1757 tat er in den Franziskanerorden ein. Nach dem Studium der Philosophie und Theologie empfing er 1763 die Priesterweihe. Zeitlebens war er in verschiedenen Franziskanerklöstern der damaligen Marianischen Provinz tätig, die sich über Ungarn, die Slowakei und das heutige ostösterreichische Bundesgebiet erstreckte. Ab 1779 wirkte Dettelbach als Organist und Klostervorstand in Frauenkirchen, ab 1791 bis zu seinem Tod am 8. Oktober 1818 im Franziskanerkloster in Eisenstadt. Der Nachwelt hat er ein umfangreiches kompositorisches Schaffen hinterlassen, das nicht nur in vielen Kompositionen für die Klöster seiner Provinz dokumentiert ist, sondern auch in Bearbeitungen von Joseph und Michael Haydn sowie von Wolfgang Amadeus Mozart.

Für die Gottesdienstmusik am 6. Oktober in der Franziskanerkirche Eisenstadt wurden zwei Sätze aus einer Messe von P. Gaudentius Dettelbach ausgewählt. Das „Laudamus te“ aus dem Gloria und das „Benedictus“-Duett sind der Messe in Es-Dur entnommen, einer Komposition im Stil der so genannten „Franziskaner-Messe“ (komponiert für eine Kleinstbesetzung, die gegebenenfalls erweitert werden kann).

Die Orgel in der Eisenstädter Franziskanerkirche – sie steht in den Stücken von Gaudentius Dettelbach in gewisser Weise im Mittelpunkt – stammt aus der Mitte des 18. Jhdts. und dürfte bereits vor den Orgelbauten in der Domkirche St. Martin und in der Kirche am Oberberg entstanden sein. Joseph Haydn hat die Orgel gekannt, vermutlich auch durch eigenes Spiel. Jedenfalls hat Franz Liszt, der oft im Franziskanerkloster zu Gast war, darauf gespielt.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Litzelsdorf: Neue Ministranten

Am ersten Sonntag im September wurden beim Gottesdienst sieben neue Ministranten von Pfarrer Ignaz Ivanschits in den Ministrantendienst aufgenommen: Leni Krutzler, Cheyenne Puchegger, Lara Koch, Clara Horvath, Herbert Schöninger, Johannes Resch und David Gumhalter.


Frauenkirchen: 1953er-Jahrgangstreffen

Die JahrgangskollegInnen 1953 feierten ihren 60. Geburtstag gemeinsam. Nach einer kurzen Meditation am Ortsfriedhof für die verstorbenen Jahrgangsfreunde ging man in Podersdorf am See an Bord. Stefan Knoll mit seinem Team betreute die rund 50 Gäste kulinarisch und steuerte
sein Boot am Neusiedler See bei bestem Wetter in den Sonnenuntergang hinein.


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